Einige Präsentationen in You-Tube-Qualität: http://www.youtube.com/user/bewerbungshelfer
Moderator: Willkommen beim formyourself.de Experten-Chat mit Gerhard Winkler.
Gerhard Winkler: Guten Abend! "Du machst Personalern Arbeit. Mach ihnen diese Arbeit zum Vergnügen." - Nach diesem Motto wollen wir uns heute ausrichten und uns überlegen, wie wir als Bewerber den Jobanbietern vergnügt und effektvoll zuarbeiten. Wenn irgendetwas dieses Vergnügen trüben sollte - benennen Sie es hier!
Hallo, Co-Chatter! Stellen Sie ganz unbefangen Ihre Fragen! Sie sehen sie auf dem Bildschirm, sobald ich sie beantwortet habe. Gibt es jemanden unter Ihnen, der ein echter Berufseinsteiger ist? Oder sind wir heute Abend nur Jobprofis? Sie sind wie immer völlig frei, alles anzumerken und zu fragen, was Ihnen - und uns allen - der Rede wert ist.
Ella: Hallo Herr Winkler, habe eine Arbeitsstelle nach 8 Jahren selbst gekündigt und bin zu einer anderen Stelle gewechselt mit demselben Aufgabengebiet, aber höherer Bezahlung. Nun bin ich dort fristgemäß aus Rationalisierungsgründen nach 7 Monaten gekündigt worden. Was sage ich in einem Bewerbungsgespräch, wenn gefragt wird, warum ich den ersten Job gekündigt habe bzw. wie verpacke ich die Antwort geschickt, dass ich wegen der höheren Entlohnung gewechselt habe, bzw. sollte man das überhaupt sagen, aber lügen will ich auch nicht. Kann ich sagen, dass ich meinen Marktwert testen wollte (was auch der Wahrheit entspricht) und das Angebot so gut war, dass ich nicht widerstehen konnte? Was wird mir vom eventuell neuen Arbeitgeber übel genommen und was nicht?
Gerhard Winkler: Hallo, Ella! Wen stoßen Sie vor den Kopf, wenn Sie nach 8 Jahren treuen Diensten etwas mehr auf dem Gehaltskonto sehen wollten? Es ist doch ein ehrenwerter Grund, mehr an Vergütung anzustreben.
Ella: Ich bin Bürokauffrau in einem Autohaus in der Disposition gewesen.
Gerhard Winkler: Ella, auch einer Bürokauffrau sieht man den Wunsch nach Verbesserung nach. Wichtig ist, dass Sie jetzt nicht anfangen zu rechtfertigen und zu erklären. Schon gar nicht im Anschreiben.
Ella: Meine Befürchtung war, dass ein neuer Arbeitgeber mich vielleicht nicht einstellt, weil er denkt, dass ich bei der nächsten Gelegenheit wieder fort gehe. Also kann ich getrost die Wahrheit sagen?
Gerhard Winkler: Schauen Sie, Sie sind eine treue Seele. Sie haben 8 Jahre bei ein und demselben Arbeitgeber gedient. Flatterhaft sieht anders aus.
Ella: Vielen Dank
Gerhard Winkler: Wissen Sie, alle Leute handeln egoistisch. Und Geld ist ein denkbar starker Motor. Sind Sie in einem Beruf, wo man so tut, als ob man allein zum Wohl der Menschheit malocht?
sept08: Hallo Herr Winkler, womit könnte ich z. B. Optimismus als eine meiner Stärken belegen?
Gerhard Winkler: Hallo, Sept08. Optimistisch, wie Sie sind gehen Sie zum Beispiel in ein Bewerbungsgespräch. Allerdings ist Optimismus nicht unbedingt eine großartige Bewerbertugend. Selbstvertrauen, Zuversicht, Eigenmotivation ... das grenzt an und hat eine bessere Konnotation als Optimismus. Lieber sept08, was machen Sie beruflich?
zahlenrodeo: Hallo Herr Winkler, haben Sie Tipps für Berufseinsteiger bei sogenannten Karrieremessen?
Gerhard Winkler: Oh, ja .... ich habe gerade dazu ein Interview gegeben. Mailen Sie an gwinkler@jova-nova.com und ich schicke Ihnen einen Text dazu. Ist es für Sie das erste Mal?
zahlenrodeo: Ja, das erste Mal.
Gerhard Winkler: Lieber Zahlenrodeo, ich hoffe für Sie, dass Sie bereits wissen, wie man Krawatten bindet. Berufseinsteiger, die sich für die nächste Karrieremesse schick machen: Fordern Sie mein Info-Blatt an!
zahlenrodeo: Schon geschehen. Das mit der Krawatte erübrigt sich, da ich weiblich bin.
Gerhard Winkler: Kostüm, Anzug, Strumpfhosen, schicke Bluse, Lederschuhe. Nicht zu sehr geschminkt. Kein auffallender Schmuck. Haare nicht wild. College-Mappe aus Leder. Schleppen Sie keine schwere Plastiktüte mit eingesammelten Goodies mit sich herum: Sie kommen wegen eines Jobs.
2008: Hallo, was mache ich, wenn ich beim Vorstellungsgespräch nicht in der Lage bin, eine fachliche Frage zu beantworten. Haben Sie eventuell etwas Geschicktes für mich?
Gerhard Winkler: "Ich muss passen. Da fehlt mir die Erfahrung." Oder Sie sagen: ---- "Sorry, diese Frage, muss ich an Sie zurückgeben. Ich bin schlicht überfragt." Oder Sie sagen: ---- "Darf ich Ihnen die Antwort auf diese Frage heute Nachmittag mailen?"
2008: Danke: Wie kommt es an, wenn auf die Frage "Warum ich mich nicht vorher bei der Firma beworben habe, etwas kommt wie: "Ich tue es jetzt, weil ich wegen blabla bereit bin, das Unternehmen nach außen zu präsentieren. Ich muss doch nicht nur nehmen, sondern auch etwas geben können, und das kann ich erst jetzt."?
Gerhard Winkler: „Warum haben Sie sich nicht schon vorher bei uns beworben?“ – „Oh, Sie waren nicht in meinem Fokus. Warum haben Sie nicht bei mir angerufen?“
2008: Was motiviert Sie zur Tätigkeit als …? Unabhängigkeit als Freiberufler könnte ich auch erwähnen?? Wie viele Stärken sollte man etwa bereit halten?? Bei Schwächen ist meine Liste unendlich. Genügen drei oder vier?
Gerhard Winkler: Sie wollen als freier Mitarbeiter tätig sein? Da sind Auswahlgespräche nicht so hart. Leute, die freie Mitarbeiter suchen, sind sehr oft froh, dass sich überhaupt welche melden. Stärken und Schwächen: Lesen Sie dazu meine Tipps. Ich halte nichts davon, die eigenen echten Schwächen anzuschneiden. Sie gehen, egal, was ein Jobanbieter erwartet, nicht in eine Verhandlung, um andere über Ihre Schwächen zu informieren. Sie sind Leistungsanbieter.
2008: Nur noch eine Frage: Wenn ich ein Semester erkrankt war und ich auf eine längere Studienzeit angesprochen werde, soll ich die Krankheit bzw. den Unfall verschweigen??
Gerhard Winkler: Wenn es nicht anders geht und man das Ganze nicht kaschieren kann: Rekonvaleszenzzeit notieren. Sehen Sie hoffentlich auf dem Bewerberfoto kerngesund aus?
hamma: Hallo Herr Winkler, gibt man in Lebenslauf und Anschreiben den Grad der Schwerbehinderung an?
Gerhard Winkler: Ich würde das immer tun, weil alles, was die Jobeignung betrifft, Thema der Bewerbung ist.
Xenia: Ich bin eine Berufseinsteigerin. Vor 1,5 Jahren habe ich ein Studium des Medien- und Kommunikationsmanagements abgeschlossen und bis jetzt nicht im Beruf gearbeitet.
Gerhard Winkler: Xenia, was haben Sie denn 18 Monate lang gemacht? Ein Meisterwerk produziert?
Xenia: Ich habe als Verkäuferin und Sachbearbeiterin gearbeitet, da ich keinen Job in der Medienbranche gefunden habe.
Gerhard Winkler: Haben Sie in der Zeit auch freiberuflich Designaufträge übernommen? Oder für irgendjemanden etwas produziert?
Xenia: Keine Designaufträge, da ich keine Grafikdesignerin bin. Das ist auch das Problem. Im Studium gab es keine Spezialisierung.
Gerhard Winkler: Sonstige Sachen? Freies Gestalten?
peony: Ich würde gern noch mal auf Ihr Thema zurückkommen: Den Personalern Freude machen. Also keine Überraschungen, nichts, was zu sehr aus dem Rahmen fällt, wenn ich Sie da auf Ihrer Website richtig verstanden habe. Nun habe ich allerdings während meines Studiums die Erfahrung gemacht, dass sehr oft die Projekte (Design-Studium), die sich nicht an Vorgaben gehalten haben, am besten abgeschnitten haben. Anders ist nicht gleich besser. Aber ein bisschen auffallen kann sicher nicht schaden.
Gerhard Winkler: Liebe Peony, Sie reden von ARBEITSPROBEN. Die dürfen alles sein, solange sie gut sind. Ich rede von Anschreiben und Lebenslauf. Das eine würde ich auch an Ihrer Stelle als Briefing über die Jobeignung bzw. als Datenblatt aufbauen. Dies gesagt, eine kleine Nebenbemerkung: Ich habe in den paar Mal, als ich mich selbst beworben habe, extrem aus dem Rahmen fallende Bewerbungen fabriziert. Die aparte Lösung des Themas funktioniert - aber wirklich nur, wenn man einen Kreativen sucht.
peony: Ich hab mir überlegt, eine CD mit Anschreiben und Lebenslauf inklusive Zeugnissen in gängigem Winkler-Format beizulegen. Was halten Sie von der Idee?
Gerhard Winkler: Wenn Sie die Bewerbung auf Papier oder per Mail verschicken, brauchen Sie sie nicht auf einer CD duplizieren. Auf einer CD würde ich einen Video-Clip mit einer kurzen Botschaft und- oder Arbeitsproben mitgeben.
peony: Die Idee mit dem Videoclip find ich gut, werde ich vielleicht mal versuchen.
Gerhard Winkler: Falls Sie Videoclips produzieren wollen: Ich würde eine 3-Minuten-Version meiner Bewerberstory vortragen. Näheres dazu finden Sie auf meinem kostenlosen Arbeitsblatt. Bitte anfordern!
zahlenrodeo: Anderes Thema: Ich habe eine Absage bekomme mit der Begründung, die Stelle sei schon vergeben. Jetzt erscheint dieselbe (seltene, da spezielle) Stelle wieder bei einer Jobsuchmaschine. Könnte das an der Suchmaschine liegen oder sollte ich nachfragen?
Gerhard Winkler: Anrufen und nachfragen. Noch besser, versuchen in der Fachabteilung anzurufen und fragen, ob man als Spezialistin für Zahlenrodeos gefragt ist.
Tanjani: Hallo Herr Winkler, ich mache nächstes Jahr mein Abitur und wollte mich jetzt bald bei verschiedenen Firmen bewerben. Mir fällt es jedoch schwer, eine passende Anrede bzw. Einleitung für meine Bewerbungsanschreiben zu finden. Können Sie mir dazu eventuell ein paar Tipps geben?
Gerhard Winkler: Hallo Tanjani, bei formyourself.de gibt es mein GRATIS-80-Seiten-Opus STELL DICH DEM CASTING mit (in der PDF-Version) Beispielen, wie man sein Bewerbungsschreiben aufbaut. Generell gilt dass Sie OHNE EINLEITUNG mit dem stärksten Argument starten, das aus der Sicht eines Ausbilders für Sie spricht: Sehr geehrte Frau Tanjani, hervorragende Leistungen in Mathematik und schulbegleitende Joberfahrung ...
Berufseinsteiger: Hallo Herr Winkler! Ich schließe im nächsten Monat mein FH-Studium in Österreich ab, Studiengang Internationale Wirtschaft und Management. Da der Lehrplan sehr breit gefächert war und keine konkrete Spezialisierung vorliegt (Management betrachte ich nicht wirklich als eine Spezialisierung, das ist einfach nur alles und gar nichts), bin ich sehr unsicher, wie ich im Bewerbungsgespräch argumentieren soll, warum ich gerade diese Stelle will. Um ehrlich zu sein, kann ich ja erst im Nachhinein wissen, ob mir das Aufgabengebiet in der Praxis wirklich zusagt oder nicht. Ich möchte mich auch gerne auf unterschiedliche Stellen bewerben, aber wie argumentiere ich richtig, so dass mein Bewerbungsgegenüber den Eindruck erhält, diese Stelle ist das, was ich wirklich machen will?
Gerhard Winkler: Hallo, Berufseinsteiger, dank Ihres Studiums können Sie mehr machen als andere. Doch Sie haben Studienschwerpunkte gesetzt, in Praktika bereits bestimmte Aufgaben gelöst, in Studi-Jobs in Branchen hineingeschnuppert. Ihre Jobrichtung, Ihren Spezialisierungswunsch, die Richtung sollten Sie so stark wie möglich begründen. In einer meiner letzten Präsentationen habe ich geschrieben: Kein Mensch braucht Allrounder.
Berufseinsteiger: Also ich bin absoluter Berufseinsteiger, bis auf 3 Praktika kann ich noch nicht viel vorweisen an Bewerbererfahrung.
Gerhard Winkler: Für Sie ist es wichtig, den Jobwunsch zu begründen - wenn Sie da nur allgemein von Interesse l*a*b*e*r*n, werden Sie nicht überzeugen. Für alle Berufseinsteiger hier gilt: Einige der Hauptfragen im Jobinterview werden lauten: Was motiviert Sie zur Tätigkeit als Rodeotrainee? Warum denken Sie, dass Sie dafür besonders geeignet sind? Was können Sie besser als Ihre Mitbewerber ?
melli: Hallo Herr Winkler. Wie kann man fehlende Berufserfahrung als Absolvent im Anschreiben kompensieren? Den geforderten Abschluss, die Soft Skills bringe ich ja mit, es fehlt eben an der Erfahrung.
Gerhard Winkler: Liebe(r) Melli, alle haben einmal ohne (große) Erfahrung angefangen. Legen Sie einfach dar, was Sie alles bisher gemacht und geleistet haben. Über Soft Skills zu reden, ist wie über seine Fähigkeiten in der Liebe zu reden. ich werde jedenfalls immer rot, wenn ich Anschreiben studiere und frage mich, weshalb die armen Jobsuchenden auf die Idee kommen, eine Auflistung von beliebigen Mitarbeitertugenden macht schon ein PERSÖNLCIHES PROFIL. Die Argumentation ist vollkommen austauschbar.
melli: Kann mich mit der Situation von "Berufseinsteiger" identifizieren, genau mein Problem.
Gerhard Winkler: Melli, Berufseinsteiger: Sie sind als Absolventen die Chatteilnehmer, um die ich mich am wenigsten sorge. Sie sind keine unbeschriebenen Blätter. Sie haben bereits etwas geleistet!
peony: @Berufseinsteiger: Wieso sind Praktika keine Berufserfahrung? Ich habe sehr wohl Verantwortung übernommen und gegen Ende hatte ich auch den Eindruck, ich mache kein Praktikum, sondern stehe mitten im Berufsleben. @ Herr Winkler: Wie sehen Sie das?
Gerhard Winkler: Ich rubriziere PRAKTIKA im Lebenslauf immer unter BERUFLICHE PRAXIS. Und ich notiere bei Absolventen (so gut wie) jeden Job, den man studienbegleitend gemacht hat.
Berufseinsteiger: @peony: Nein, nein, die Praktika sehe ich durchaus als Berufserfahrung, nur möchte ich nicht in diesem Bereich bleiben bzw. etwas anderes machen und für das "andere" fehlt mir eben die Berufserfahrung..
Gerhard Winkler: Finden Sie den Bezug vom Studium, dessen Schwerpunkten, Projekten, Übungen etc. zur angestrebten Tätigkeit. Es darf nicht ABSOLUT NEU sein, sonst haben Sie kaum eine Chance. Außer, Sie sind so gut, dass zu erwarten ist, dass Sie sich sofort und unaufwändig ins neue Gebiet einarbeiten.
melli: Praktika und Hiwi-Jobs bringe ich auch im Lebenslauf an. Nur sind die Praktika nicht immer auch verwendbar fürs Anschreiben, weil der Job eben einen anderen Bereich - den ich aber zumindest theoretisch im Studium hatte - abdeckt. Was macht man dann?
Gerhard Winkler: Ich bin da unbekümmert - ich zähle für meine Klienten auf, was sie alles gemacht haben. Motto: Hauptsache, Leistung. Jobanbieter honorieren Anstrengungen, gute Ergebnisse, Arbeitsleistungen auch auf einem Gebiet, das nicht dem angestrebten Job entspricht. - Dies gilt für Absolventen, Berufseinsteiger, Manager und auch für nicht sehr qualifizierte Tätigkeiten.
peony: Mir wurde nach meinem Praktikum der Job meines Chefs angeboten, welcher gekündigt hat. Ich habe die Stelle aus diversen Gründen nicht angenommen. Kann ich so etwas anführen im Anschreiben?
Gerhard Winkler: NEIN.
ulli: Hallo an alle! Herr Winkler, mich beschäftigt das Thema "Gehaltsvorstellung". Dass man keine Gehaltsvorstellung "von … bis" nennt, weiß ich bereits. Ich finde es schwer, meinen eigenen Wissensstand einzuschätzen und einen bestimmten Betrag zu nennen. Außerdem will ich als Frau auch nicht "typisch" tiefstapeln.
Gerhard Winkler: Liebe Ulli, die einzige wirkliche Gefahr besteht für Sie nur, wenn Sie völlig am Markt vorbei eine Zahl nennen. Ansonsten: Niemals "zwischen XX und XY tausend Euro; immer nur 1 (eine) Zahl nennen. Und zwar die OBERE.
2008: Ich bin ein Sorgenkind, ohne Leistung aber mit Diplom. Was mache ich, wenn ich schwarz eine Tätigkeit ausgeübt habe und die im Lebenslauf einen gar nicht so schlechten Eindruck hinterlassen würde?
Gerhard Winkler: Reinschreiben. Auflisten, mit allen Aufgaben, Erfolgen, besonderen Leistungen.
Berufseinsteiger: Herr Winkler haben Sie vielleicht irgendeinen Tipp, wie man am Besten die Kontaktdaten eines direkten Ansprechpartners bekommt? Macht es Sinn, bevor man die Bewerbung schickt, einfach mal bei dem Unternehmen anzurufen?
Gerhard Winkler: Ich höre immer, dass die Telefonzentralen brutal blockieren. Da muss man zu Tricks greifen oder sich die Durchwahl-Nummern besorgen.
Gerhard Winkler: Dieser Chat wird morgen auf formyourself.de und in meinem Blog nachzulesen sein.
Danke für die vielen guten Beiträge!
Ihnen allen VIEL GLÜCK UND VIEL ERFOLG!
Mittwoch, 10. September 2008
Stelle vergeben – und jetzt wieder ausgeschrieben