Moderator: Willkommen beim formyourself.de Experten-Chat mit Gerhard Winkler.
Gerhard Winkler: Dienstagabend, 19 Uhr - Karrierezeit! Guten Abend! Schön, dass Sie hier vorbeischauen. Starten wir mit den beruhigenden Worten einer Kollegin:
Nicole Zillien, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am "Competence Center E-Business" der Universität Trier, sagt: "Während achtlose Rechtschreibung, fehlende Interpunktion und willkürliche Groß- und Kleinschreibung in Briefen negativ bewertet werden, sieht man bei Mails eher über solche Nachlässigkeiten hinweg". (Quelle: Jobpilot.de) – Wie sehen Sie das? Haben Sie sich bisher Mühe gegeben, Bewerbungen dudenkonform auszuarbeiten, und, jetz sollall es fr die Katz sein???!!!
Es ist tatsächlich ein Unterschied, ob in einem makellosen Text ein Flüchtigkeitsfehler steckt oder wenn ein paar flüchtig hingeworfene Zeilen ein ganzes Bildungsdefizit sichtbar wird … Die Aufforderung zur informellen Kommunikation darf jedenfalls nicht vom Bewerber kommen
Doch wenn Sie der Ansicht sind, Ihre akuten Bewerberprobleme sind weit wichtiger als das Diskutieren von Verlautbarungen aus dem Competence Center - nur zu: Hier ist der richtige Ort, um Ihre Fragensalven abzufeuern! Im Chat dürfen Sie alles fragen! Ich tippe die Antwort so schnell die Finger fliegen!
Positiv Denken: Lieber Herr Winkler, nochmals besten Dank für das tolle Seminar in der Münchner Agentur für Arbeit vor einigen Monaten. Mittlerweile stehen einige Interviews bei Beratungshäusern an. In einem dieser Beratungshäuser habe ich auch vor Jahren ein Praktikum gemacht, Arbeitszeugnis sehr gut, inkl. "würden gerne mit Ihnen in der Zukunft zusammenarbeiten". Vor 3 Jahren dann die Entscheidung, ob Job oder Doktorarbeit. In den Case Interviews bei vier Firmen bin ich durchgefallen, auch beim vormaligen Praktikumsarbeitgeber. Entstanden ist eine Promotion, mit der ich glücklich bin. Da ich immer noch in die Topberatung will, stehen Gespräche an mit Firmen, bei denen ich schon durchgefallen bin.
Meine "Probleme": 1. Wenn ich darauf angesprochen werde, wie gehe ich mit dem "Scheitern" vor drei Jahren um? Eine Möglichkeit: andeuten, dass ich nur halbherzig bei der Sache war, weil ich in Wirklichkeit promovieren wollte. Oder: ich war zu "unreif". Oder: Nervosität. (Ich habe das Gefühl, egal, was ich sage, man kann mir einen Strick daraus drehen). 2. eine andere Interviewfrage, damals schon, war: "im Zeugnis von <Praktikumsarbeitgeber> steht, dass man Sie dort einstellen will - wieso sitzen Sie überhaupt bei uns?" (Ich erinnere mich, dass Sie empfehlen, nie einen vorherigen Chef oder Arbeitgeber schlechtzumachen. Ebenso ungeschickt ist es wahrscheinlich, das Durchfallen bei eben diesem zu thematisieren.) 3. Was empfehlen Sie gegen Nervosität (und darauffolgenden Tunnelblick) im Interview?
Gerhard Winkler: Zu 1. Ich würde die Sache offensiv angehen und sagen: "Ich hätte mich selbst auch damals genommen, aber ich konzediere (ich gestehe ein), dass ich seitdem noch attraktiver geworden bin."
Zu 2: Sie bewerben sich nicht nur bei der ehemaligen Praktikumsfirma, weil Sie eben bei so etwas Wichtigem wie dem Jobeinstieg alle Optionen prüfen.
Zu 3: Was macht Sie so nervös?
Sind Sie vor drei Jahren tatsächlich gescheitert? Und wenn ja, immer an denselben Hürden?
Positiv Denken: Nervös macht die vergangene Erfahrung, dass mein Leistungsangebot nicht angenommen wurde und die Möglichkeit, dass es mir wieder so gehen kann.
Gerhard Winkler: Vor einem Marathon schläft man meistens auch sehr schlecht und man hält dann die 3 bis 4 Stunden durch und kämpft um seine Bestzeit.
Mich interessiert, ob Sie definieren können, an welchen Punkten der Case Interviews*** das Ganze damals gekippt ist. Schließlich kamen Sie mit einem Vertrauensguthaben ins Interview.
*** "Case interviews are broad, two-way discussions, rather than one-way tests and there is no perfect answer. You will be assessed more on how you go about dealing with the problem, rather than on the specific answers you come up with."( Quelle: McKinsey).
BertBaxter: Hallo Herr Winkler, eine Frage zur Gehaltsverhandlung: was tun, wenn Einstiegsgehälter von Kommilitonen und Statistiken stark voneinander abweichen? Und zwar liegen die Statistiken deutlich niedriger. Was tun, wenn ich gefragt werde, "Wissen Sie, was die Statistik des VDI hergibt?"? Selbst kleine Betriebe zahlen in der Praxis mehr als dort für Konzerne im oberen Drittel angegeben wird. Welche Angaben sind die Richtlinie?
Gerhard Winkler: Bert, Sie sind Einsteiger. Warum glänzen Sie nicht damit, dass Sie die Daten recherchiert und ausgewertet haben. "Das Mittel von 4 Statistiken liegt bei 39T, meine drei Bekannten, die seit letztem Jahr glückliche Trainees sind, bekommen 44T."
BertBaxter: Nein, mein Bekannter bekommt 50T, andere Angebote liegen bei 45T bis 47T und das bei recht kleinen Firmen. Das scheint mir ein recht großer Unterschied zu sein
Gerhard Winkler: BertBaxter, Sie sind doch sicher Kaufmann. Gut, Sie sind neu im Geschäft, aber ich würde um die Zielfirma herumschnuppern und in der Frage WAS GEHT? WAS IST ZU HOCH? WAS PASST? meinem Feeling vertrauen. Oder Sie sind ehrlich und sagen: offenbar ist zwischen 47 und 50 alles möglich - ich schätze mich eher bei 50 ein, aber ich bin offen für jeden realistischen Vorschlag.
heidi: Hallo Herr Winkler ich finde Bewerben eine echte Zumutung. Man soll schon seine eigenen Bewerbungstermine ausmachen, nach dem Gespräch erstmal Feedback geben, und wird oft von Firmen rigoros angelogen bzw. dreist mit offensichtlichen Standardreaktionen bedient. Wie kann man da noch seine Würde wahren?
Gerhard Winkler: Geben Sie den für Sie günstigsten Termin an, sagen Sie nach dem Gespräch, dass Sie die Fragetechnik bewundern und merken Sie sich gut die Lügner und Standardreagierer. Die Firma, der Sie Ihre Loyalität schenken, ist die Firma, die Sie ANDERS behandelt.
BondGirl: Hallo Herr Winkler, ich komme gerade von einem Vorstellungsgespräch, auch dank Ihrem Seminar. Ich bewerbe mich seit September. Ich wurde gefragt, wie ich die Zeit seit September außer zum Bewerben noch nutze. Was sagen Sie dazu? Danke.
Gerhard Winkler: Was Sie sagen, hängt davon ab, was Sie gerade machen. Lesen Sie in diesen Tagen Nassim Nicholas Taleb: The Black Swan? Dann berichten Sie davon.
jojo: Zu Ihrer Eingangsfrage: Bewerbungen im Netz sind natürlich formvollendet ausgearbeitet. Beim Chat, gerade nach einem langen Arbeitstag, dann geht es eher etwas legerer zu. Hab übrigens nach einer kleinen Sommerpause wieder was gefunden - per E-Mail und CV im Anhang - als Worddokument. Beim Gespräch dann Übergabe der weiteren Unterlagen.
Gerhard Winkler: Schlanke Bewerbung! So habe ich es immer empfohlen - allerdings empfinden das viele Bewerber so, als ob man sie ihrer Waffen berauben würde.
Positiv Denken: @Gehaltsverhandlungen: Angenommen, ich antizipiere den korrekten Vorschlag meines Gegenübers und halte mich für einen sehr starken Bewerber, optimal qualifiziert für die Stelle, aber den Betrag für zu niedrig, wie viel ist das tolerierbare Maximum bezüglich eines Vorschlags meinerseits in Prozent darüber, ohne dass ich hochkant rausgeworfen werde?
Gerhard Winkler: Allein die Formulierung Ihrer Frage zeigt, dass Sie viel tiefer in der Materie stecken als ich es je könnte. Sagen Sie, was Sie für sich erwarten und begründen Sie es allein mit der Qualität Ihrer Leistungen.
Positiv Denken: Ich habe Schwierigkeiten herauszufinden, wie viel eine Promotion bei einem Durchschnittsunternehmen on top an Gehalt wert ist (wenn auf die Stellenbeschreibung auch ein Nichtpromovierter passt). Kennen Sie Quellen oder Zahlen?
Gerhard Winkler: Das lässt sich mit einem Posting in XING oder sonst einer Community sehr rasch klären. Die Promotion ist vor allem das Ticket für ein schnelleres berufliches Weiterkommen.
BertBaxter: Was passiert, wenn man zu hoch pokert? Bei der aktuellen Krise in der Automobilbranche ist manch einer vielleicht nicht mehr bereit, so viel zu zahlen, wie er es davor war. Ich bin Ingenieur.
Gerhard Winkler: Na, irgendwie schwirrt einem im Kopf die Idee herum, Personaler würden, wenn man zu hoch pokert, mit rotem Kopf aufstehen und fluchtartig, angewidert und vor Entrüstung schnaubend aus dem Konferenzzimmer stürmen. Die grinsen bloß leicht und korrigieren Sie.
Positiv Denken: (super!) Und nun noch zum Klassiker im Interview: Wo liegen Ihre Schwächen? Was halten Sie von 1. mag keine repetitiven Tätigkeiten 2. mangelnder Orientierungssinn beim Autofahren 3. brauche ewig, um Koffer zu packen 4. schusselig, verlege Schlüssel, Tickets, etc.
Gerhard Winkler: 1: Bingo!, 2: Nur, wenn Sie blond und weiblich sind, 3: Nein 4: NEIN!
Positiv Denken: OK, also Sachen, die niemand gern mag. Für den ersten gebührt ja Ihnen das Urheberrecht ("ich mag keine Ablage").
Gerhard Winkler: "Ich habe früher manchmal im falschen Moment Härte gezeigt. Härte muss am dosieren, vor allem, wenn man im Team arbeitet."
Ralf: Ich bin seit 20 Jahren als Freelancer im Programmierbereich tätig. Würde das auch wenn möglich auch gern bleiben. Soll ich das schon im Anschreiben zeigen oder (wie bisher) erst im Bewerbungsgespräch?
Gerhard Winkler: Schauen Sie, mit Ihrer Erfahrung sind Sie ein MEISTER. Geben Sie Ihre Konditionen, Wünsche, Vorstellungen von Anfang an klar durch. Warum nicht schreiben, dass Sie gern als freier Projektmitarbeiter tätig sein wollen?
hünchengö: Kann ich zu einem Vortrag mit meiner Bewerbermappe hin?? Nachdem ich eine Frage gestellt habe und der Manager geantwortet hat, hat er mich darauf hingewiesen, dass in zwei Wochen noch ein Vortrag stattfindet. Überfahre ich ihn mit den Unterlagen??
Gerhard Winkler: Tauschen Sie Visitenkarten aus und schreiben Sie tags drauf eine Mail mit angehängtem Lebenslauf.
Bonney: Hallo Herr Winkler, wie viele Zeugnisse sollte man als Absolvent maximal beilegen?
Gerhard Winkler: Abschlusszeugnis, weitere Nachweise, die Leistungen im Studium belegen, alle Praktikums- und Arbeitszeugnisse, die man hat, alle Weiterbildungen der letzten 5 Jahre, Referenzschreiben. Aber immer die Frage stellen: Ist das Dokument wirklich notwendig, um einen misstrauischen Personaler mit zu viel Zeit zu befriedigen?
Sambucchina: Hallo Herr Winkler! Wie lange dauert es im Schnitt, bis ein Hochschulabsolvent den Einstieg schafft? Nach zwei Monaten Bewerbungsphase ist bei mir weit und breit noch kein Job in Sicht.
Gerhard Winkler: Liebe Sambucchina, mailen Sie Ihre Unterlagen zum kostenlosen Kurzcheck an gwinkler@jova-nova.com und vermerken Sie im Betreff: Chat 11.11.
jojo: .Ich habe mich ja auch an Ihre Empfehlungen gehalten. Der Form halber noch: einen guten Abend Ihnen und der Runde. Ich habe übrigens mal etwas abgesagt, obwohl ich auf der Suche war und gewisse ökonomische Zwänge hatte. Hat sehr, sehr gut getan dies zu tun in dem Wissen, dass ich dort nicht glücklich geworden wäre, da es das gleiche in grün wie beim alten Job gewesen wäre. Diesen Job „durfte"/musste ich zum Glück verlassen. Apropos, die schulden mir noch ein vernünftiges Abgangszeugnis, da das alte voller Fehler war. Was tun? Hinterher rennen, oder einfach beruhen lassen und im neuen Job brillieren?
Gerhard Winkler: JoJo! Tippen Sie im kostenlosen Zeugnisgenerator auf jova-nova.com Ihre Daten ein, basteln Sie aus dem Ergebnis einen ersten Entwurf, mailen Sie den dem Ex-Arbeitgeber und geben Sie keine Ruhe, bis Sie nicht ein gutes Zeugnis haben!
Positiv Denken: @Jojo: lieber früher als später. Ich habe kürzlich ein altes Arbeitszeugnis 1.5 Jahre nach dem Praktikum "erkämpft", das hat meine Bewerbungsphase um Wochen verzögert, weil es meine aktuellste Referenz war und ich es unbedingt drin haben wollte.
Gerhard Winkler: Manche Zeugnisse haben nach ein paar Jahren nur noch Wert für Ihren künftigen Biographen. Aber ich würde diese Trophäen immer mitnehmen - Absolventen brauchen Credentials Ihrer Jobtauglichkeit und Berufserfahrene haben Munition und - ganz wichtig - sie finden Argumente in den Zeugnissen, die sie dann im Anschreiben und Lebenslauf verbauen. Mit Argumenten meine ich: Leistungsdaten, Tätigkeitsbeschreibungen, Erfolge.
hünchengö: Sollte man tatsächlich als Absolvent ein Mitglied bei Xing sein?
Gerhard Winkler: Liebe hünchengö, ganz klar: Ja. Karriere ist wie der Finanzteil der FAZ. Manche saugen ihn in sich auf, manche glauben, dass man ohne ihn auskommt. In meinem nächsten Leben lese ich jedenfalls mit 15 nicht mehr das Feuilleton der „Zeit“.
Positiv Denken: Wenn Unternehmen schreiben, dass sie innerhalb von 14 Tagen auf eine Bewerbung antworten, ab wann geziemt es sich dann, telefonisch nachzuhaken, wenn nichts kommt?
Gerhard Winkler: Am Nachmittag des 14., wenn Sie Ihre Nase dicht am Job haben und keine Scheu davor haben, genervte Reaktionen zu hören. Im Ernst: Kontakten Sie immer dann, wenn Sie es nicht mehr aushalten, wenn Sie sich echte Sorgen machen oder wenn Sie denken, dass eine direkte Ansprache Ihnen Wettbewerbsvorteile bietet!
Positiv Denken: Sollte man Personaler vor dem Absenden der Bewerbung auf jeden Fall anrufen, um eine Referenz herzustellen, auch wenn keine echten Fragen aus dem Internetauftritt offengeblieben sind? Was ist ein guter Vorwand ("Stellen Sie auch noch während der Finanzkrise ein?")?
Gerhard Winkler: Ich bin davon überzeugt, dass Vorab-Telefonate Glück bringen, wenn man jemanden aus der Abteilung (den künftigen Fachvorgesetzten) erwischt. Vorab kontakten würde ich insbesondere dann, wenn ich eher schüchtern wäre. Jobfindung ist eine prima Gelegenheit, um an sich zu arbeiten.
tortoise: Hallo Herr Winkler, ich möchte Ihnen erst mal mitteilen, dass jova-nova.com eine sehr motivierende Homepage ist, ich habe schon sehr viele Stunden dort verbracht. Die Unterlagen habe ich jetzt auch darauf abgestimmt. Trotz des kostenlosen Checks kam leider noch nix dabei rüber. Liegt aber am Einzugsgebiet, hier ist der Markt derzeit nicht so gut. Eigentliche wollte ich Ihnen einfach nur Danke für Ihren zahlreichen Tipps sagen.
Gerhard Winkler: Hi, Schildkröte, nicht verzagen, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Würden Sie denn Ihre Wanderstiefel anziehen und über das Einzugsgebiet hinaus suchen wollen?
heidi: Ich drehe wieder eine Bewerbungsrunde, als Chemikerin in Entwicklung und Labor. Zwei Vorstellungsgespräche bei drei Bewerbungen bis jetzt, erstmal nicht schlecht, aber ich weiß jetzt schon wieder, dass mir ein Mann vorgezogen werden wird, habe auch nur mit Männern zu tun bei den Vorstellungsgesprächen. Was tun? Gute Mine zu bösem Spiel, alles Zeitverschwendung? Warum redet niemand Tacheles?
Gerhard Winkler: Was fürchten die Jobanbieter? Worin trauen die Ihnen weniger? Was können Sie elegant und unangestrengt leisten, damit die ihre Vorurteile abbauen?
Daniela: Hallo Herr Winkler, ich habe eine sehr schlechte Diplomnote, und jedes Mal, wenn ich mich bewerbe, habe ich das Gefühl - umsonst, wer will dich schon mit solchen Noten. Ich weiß, dass die Noten wichtig sind, aber wie wichtig? Hat man überhaupt Chancen, mit schlechten Noten einen Job zu bekommen?
Gerhard Winkler: Finden Sie denn in Ihrem bisherigen Werdegang auch etwas Gutes? Studienschwerpunkte, Auslandserfahrung, Projekte, Jobpraxis, Spezialwissen, Engagement, besondere Talente? Die hochmütigen Beraterfirmen werden Sie wohl eher nicht einstellen - gehen Sie dort hin, wo man auf den ganzen Menschen und auf die Totalität der Leistungen schaut!
hünchengö: Dominik, Herr Winkler ist einfach der Beste. Warten lohnt sich. Herr Winkler, mit den Unterlagen sind wir durch! Sie müssen nur in Ihr Postfach schauen und einen Termin für unser Telefonat vorschlagen Ich habe bei PwC und Deloitte wegen der Grippe abgesagt. Nach einem Probegespräch mit Ihnen schlage ich alle anderen Bewerber, ja?!
Gerhard Winkler: Alles klar! An alle: Sie können morgen früh ab 8.30 anrufen (0170 8138311), wenn Sie Aufträge abstimmen, das weitere Vorgehen besprechen wollen!