„Aufgrund eigener guter Erfahrung mit Ihren Arbeitszeugnissen möchte ich nun abermals Ihren Service nutzen. Ich "schulde" einer ehemaligen Mitarbeiterin ein Arbeitszeugnis.“ (T.B.) – Winklers Zeugnisdienst
„Aufgrund eigener guter Erfahrung mit Ihren Arbeitszeugnissen möchte ich nun abermals Ihren Service nutzen. Ich "schulde" einer ehemaligen Mitarbeiterin ein Arbeitszeugnis.“ (T.B.) – Winklers Zeugnisdienst
WinklerWorte
Moderator: Willkommen beim formyourself.de Experten-Chat mit Gerhard Winkler.
Gerhard Winkler: Hallo! Die Finanzmärkte spielen verrückt, erfahrene Manager reagieren beklommen, jeder wartet auf das nächste Anzeichen der Krise. Ist es in diesen Zeiten vor dem möglicherweise Großen Flächenbrand ratsam, sich beruflich zu verändern? Viele Job-, Ausbildung-, Praktikumsuchende haben gar keine andere Wahl, als hinaus auf den Jobmarkt zu gehen. Wie geht es Ihnen dabei? Welche Erfahrungen machen Sie? – Willkommen zum heutigen Bewerber-Chat! Geben Sie Ihre Statements, Fragen, Anmerkungen ein! Wer macht den Anfang?
JamesBond: Ist es dann ratsam, sich nur bei Spitzenunternehmen zu bewerben?
Gerhard Winkler: Hallo, ein JamesBond bewirbt sich natürlich nur für königliche Dienste. ... Was bringen Sie mit, was ein Top-Unternehmen brauchen könnte?
Gerhard Winkler: Hallo, DerSchonZuAltFürAllesIst, guten Abend! Für Rock n Roll und coole Jobs ist man nie zu alt.
JamesBond: Ich hab mir hierzu "Anders Antworten zu gelegt"
Gerhard Winkler: Anders antworten hilft Ihnen erst dann, wenn Sie im Gespräch sind. Aber wie kommen Sie an ein Top-100-Unternehmen ran? Was ist Ihr Plan?
Gerhard Winkler: Guten Abend Stella! Was wäre Ihr Glücksstern am Jobhimmel?
Adelaide: Ich finde die Tipps hier immer sehr nützlich...auch wenn ich nur zum zweiten Mal teilnehme. Das liegt aber wahrscheinlich nur daran, dass ich die Seite jova-nova gründlich studiert habe und die Hinweise da immer so gut wie möglich umsetze.
Gerhard Winkler: Liebe Adelaide, Sie sollten jova-nova nur kurz lesen ... bis Sie einen Job haben. Woran liegt es, dass Sie noch suchen?
Jet: Hallo Herr Winkler, ich hab noch gar keine Erfahrung mit Jobbörsen und online- Bewerbungen. Bin begierig auf gute Tipps.
Gerhard Winkler: Hallo Jet, wann haben Sie sich zuletzt beworben? Und wie? Ganz konventionell mit einem Papier-Lebenslauf und Anschreiben?
DerSchonZuAltFürAllesIst: :-) Sorry, habe mir gerade das Protokoll des letzten Chats angesehen.
Gerhard Winkler: Falls ich mich wiederholen sollte ... tippen Sie einfach NICHT SCHON WIEDER - als geheimes Signalwort ....
Stella: Hallo Herr Winkler! Meine Kollegen und ich hatten allesamt Gehaltsverhandlungen. Ich habe dort ziemlich "abgelosed" & das Wenigste rausgeschlagen, weil ich mich an die Spielregeln gehalten habe. Die anderen sind mit unlauteren Argumenten weitergekommen. Wie soll ich mich in der nächsten verhalten? Auch mit den eigentlichen "Don'ts" in die Schlacht ziehen?
Gerhard Winkler: Wie lauteten die Spielregeln? Wer hat sie aufgestellt?
Adelaide: Jetzt aber die konkrete Frage: ich bin seit drei Jahren bei einem Top-Unternehmen, habe da zwei Praktika absolviert, war mehr als ein Jahr Werkstudentin in zwei Abteilungen und schreibe bei dem selben Unternehmen jetzt meine DA.
Gerhard Winkler: Und Sie möchten dort auch anfangen? Sie sind eine treue Seele ...
JamesBond: Mein Plan ist, dass ich erst einmal die Unternehmen aus suche, die stark sind. Danach richte ich meine Bewerbung an diese Unternehmen. Vorher lasse ich mich beraten. Meine Unterlagen sind bei Ihnen schon in Bearbeitung
Gerhard Winkler: Heute sollten die Organisationen nicht nur stark sein, sondern auch gesund. Aber Firmen, die Sie meinen, legen auch die Messlatte hoch. Sie präsentieren sich also in voller Stärke - von Anfang an.
Adelaide: Ich war bis jetzt auf der Suche nach Praktika und Diplomarbeit. Habe gerade geschrieben, dass es bis jetzt immer super geklappt hat.
Gerhard Winkler: Dass man Sie behalten hat beweist, dass Sie gut zugearbeitet und mitgearbeitet haben.
Adelaide: Also zurück zur Frage...wie soll ich jetzt am besten meine Motivation erklären für eine Position in der Abteilung, wo ich schon ein Praktikum gemacht habe?
Gerhard Winkler: Vorab: Für die Karriere ist es sicher besser, wenn Sie den beruflichen Einstieg in einer anderen Organisation wagen. Oder wollen Sie innerhalb Ihrer aktuellen Firma Karriere machen? Ist sie dann groß genug? Haben Sie schon etwas von den Leuten dort über Karriereverläufe und -chancen erfahren? Reizen die Aufgaben wirklich oder ist es der Sicherheitsaspekt, der im Vordergrund steht?
Jet: Tja, genauso war's. Im Juli. Komme mir vor wie ein Dinosaurier...
Gerhard Winkler: Gehen Sie zu crosswater-systems.com und studieren Sie dort die Infos zu Jobbörsen. Mailen Sie an gwinkler@jova-nova.com und fordern Sie bei mir die Jobbörsenliste von Werner Brendli (Arbeitsagentur München) an. Mit der lässt sich schon mal der Einstieg in die Online-Jobwunderwelt wagen!
Adelaide: Es fällt mir immer leichter, wenn es eine andere Position ist...
Gerhard Winkler: Liebe Adelaide, wenn Sie sich sozusagen intern bewerben, dann versichern Sie sich der Fürsprache von 2, 3 wichtigen Leuten: Vorgesetzte, Mentoren, Senior-Mitarbeiter. Und listen Sie haarklein auf, was Sie alles für das Unternehmen schon gemacht und geleistet haben. Sich als Absolvent bei der Firma zu bewerben, bei der man sowieso gerade rumhängt, das zählt zu den schönsten Bewerberaufgaben (zumindest für mich in der Bewerberrolle, wenn ich das für Klienten übernehme).
JamesBond: Herr Winker, inwieweit ist es sinnvoll, die Leistungen einer Karriereberatung in Anspruch zunehmen. Es gibt Dienstleister, die versprechen einem einen Job gegen Gebühr. Es wird auch vom Grauenarbeitsmarkt geredet, inwieweit ist so etwas seriös?
Gerhard Winkler: Irgendeiner zahlt immer. Die Jobvermittlung über die A-Agentur geschieht auch nicht um Gottes Lohn. Selber zahlen würde ich nur, wenn ich mir selber absolut nicht zu helfen wüsste und mit der Vermittlungsleistung dann auch zufrieden wäre ... aber seien Sie versichert: Wenn Sie selbständig Messer und Gabel halten können, finden Sie auch ohne Vermittler einen Job.
Stella: Na, sich nicht mit anderen gehaltsmäßig vergleichen, nicht rumheulen, weil alles teurer wird, nicht utopische (30%)-Erhöhungen verlangen, auf die Raten fürs Haus hinweisen etc.
Gerhard Winkler: Das war Ihre Antwort zu den Verhandlungsregeln, an die Sie sich gehalten haben. Meine Antwort lautet: Alles hat seinen Preis. Den Preis für eine Stunde Arbeit, die ich für jemanden leiste, den habe ich zu kennen. Dieser Preis hängt von einigen Faktoren ab. Doch er lässt sich bestimmen, mit den am Markt üblichen Preisen vergleichen und mit Verhandlungspartnern abgleichen. Alles kann man zum Tageswert auspreisen. Die Leute verlieren in Gehaltsverhandlungen, weil sie zu faul, zu feige oder zu unbekümmert waren, ihren Preis vorab festzulegen.
DerSchonZuAltFürAllesIst: Guten Abend, Herr Winkler. Wie kann ich mich in einem Bewerbungsgespräch verhalten, um in der kurzen Zeit ein möglichst gutes Gefühl dafür zu bekommen, ob der Job und das Umfeld "taugen". Ein gut dotierter Job, der mich dann später doch nur krank macht (Aufgaben, Umfeld, etc.) ist aus meiner Sicht nicht viel wert. Auf welche Signale sollte ich besonders achten?
Gerhard Winkler: Sie gehen in ein Gespräch mit einem sicheren Gefühl dafür, was Sie tun (leisten, arbeiten) wollen und was Sie wahrscheinlich tun sollen. Sie gehen NIE in ein Gespräch, um herauszufinden, ob Ihnen eine Arbeit liegt. Ihr Ziel ist zu klären, ob Sie eine bestimmte Arbeit unter bestimmten Bedingungen bei diesem einen Jobanbieter machen wollen. (Das zweite, ebenso wichtige Ziel ist, den Jobanbieter dazu zu bringen, dass er Ihnen den Job auch tatsächlich anbietet.) Was Sie also klären, ist die Frage, ob die Firma Ihres Vertrauens und Ihrer Mitarbeit würdig ist, ob die Leute OK sind, ob man dort gut geführt und gut behandelt wird.
JamesBond: Herr Winkler, in vielen Unternehmen sitzen überwiegend Frauen in den Personalabteilungen. Inwieweit ist es für uns Männer ein Vor- oder Nachteil?
Gerhard Winkler: James wir sind in der vorteilhaften Situation zu beweisen, dass Gender Mainstreaming für uns kein Fremdwort ist und dass wir zu professionell und abgeklärt sind, um im Interview zu flirten oder irgendwelche typisch männlichen Ungezogenheiten auszuleben.
Adelaide: Zum Lebenslauf...man kann da immer optimieren...gehört auch die Abiturnote dazu? Schreibt man Diplomstudium oder Diplom-Studiengang?
Gerhard Winkler: Als Absolventin mit guten Noten würde ich auch die Abi-Note auflisten. Um mich selbst zu zitieren: Zahlen, Noten, Werte, Fakten sind genau das, wonach es einem Rekrutierer verlangt! Ich schreibe meist Diplomstudium im Lebenslauf.
Adelaide: Der Job ist genau das, was ich mich wünsche - in der Beratung. Besser geht's nicht. Das Unternehmen ist weltweit bekannt.
Gerhard Winkler: Adelaide, Sie haben Heimvorteil, wenn Sie sich bei Ihrer aktuellen Organisation bewerben. Den nutzen Sie maximal aus. Listen Sie Ihre Verdienste, Leistungen und Beiträge auf. Bringen Sie Ihre Fürsprecher in das Anschreiben. Setzen Sie zugleich alle Helfer und Agenten in Bewegung, dass der Wechsel in die feste Anstellung glatt und mühelos verläuft. Aber wie gesagt, von Karrieristen erwartet man, dass Sie sich ein bisschen in der Jobwelt umgesehen haben. Wilhelm Meister hat LEHR & WANDERJAHRE absolviert, der blieb nicht gleich irgendwo hängen.
ok: Hallo Herr Winkler, ich war im April in einem Ihrer Seminare. Bisher hat noch keine meiner Bewerbungen gefruchtet ... ich mache wohl etwas falsch.
Gerhard Winkler: Da müssen wir genau herausfinden, was falsch läuft. Mailen Sie mir Ihre letzte Bewerbung und rufen Sie mich morgen vormittag an!
Adelaide: Die Fürsprache habe ich bereits, mein früherer Manager würde mich auch einstellen, der Prozess läuft jedoch über HR. Ich kann doch nicht schreiben, dass mein Manager auf mich wartet...:)
Gerhard Winkler: Das nicht, aber Ihr Boss sollte wissen, wann Sie die Bewerbung abschicken und sie möglichst vorher kurz durchschauen. Zapfen Sie das gesammelte firmeninterne Karriere-Wissen ab. Und hören Sie auf den Rat dieser erfahrenen Manager und Vorgesetzten. Wenn Sie gut sind, wenn es die richtigen Leute auch wissen, dann wird alles gut.
JamesBond: Herr Winkler, wie würden Sie sich bewerben, wenn es gleich zu Anfang heißt, wir nehmen nur Uniabsolventen und keine FH-Leute. Diese Antwort gab mir ein Roland Berger-Mitarbeiter auf eine Messe.
Gerhard Winkler: Dem nächsten Roland Berger gegenüber trumpfen Sie erst einmal auf, was Sie geleistet und was Sie drauf haben. Erst dann, wenn man erfahren hat, dass Sie ein toller junger Hecht sind, rücken Sie mit dem FH-Abschluss raus. Ansonsten gibt es immer Organisationen, die nach Befähigung und Talent gehen und nicht nach dem Schein.
Falk: Hallo Herr Winkler, in einer Firma gibt es zwei Stellen, auf die ich mich bewerben möchte. Schicke ich zwei Bewerbungen ab mit identischem Text?
Gerhard Winkler: Mein Rat: Bewerben Sie sich mit 1 Bewerbung für 1 Stelle. Ich habe auf jova-nova.com und in meinen Büchern dargelegt, warum das die bessere Strategie ist.
DerSchonZuAltFürAllesIst: Ich stimme den Punkten, die sie unter "was Sie klären sollten" aufführen, zu. Wie bewerten Sie für sich die Punkte, die Sie aufgeführt haben? Ob die Leute OK sind, schätze ich subjektiv ab. Anhand welcher Kriterien kann ich z.B. erkennen, ob man gut geführt wird? Was sind für Sie Beispiele dafür, ob man gut oder schlecht behandelt wird?
Gerhard Winkler: Achten Sie auf den Umgangston der Leute untereinander. Wie Untergebene behandelt werden. Ob in den Räumen ein guter Geist lebt, erkennt man an vielen Kleinigkeiten. Leute, die im Jobinterview nicht höflich mit Ihnen verkehren, lassen im Job ab Tag zwei alle Hemmungen fallen. Haben Sie keine Angst, selber Fragen zustellen: Führen Sie regelmäßige Mitarbeitergespräche etc.
Adelaide: Gehört dann auch eine Angabe zur Seminararbeit dazu? Diplomarbeitsnote habe ich ja noch nicht und diese von der Seminararbeit ist sehr gut.
Gerhard Winkler: Ich reichere manchmal Absolventenlebensläufe durch Projekte, Seminararbeiten, Hausarbeiten etc, an. Klar ist das segensreich, sofern der Jobanbieter mit den Themen etwas anfangen kann.
sonne: Hallo Herr Winkler, zur Frage von DerSchonZuAltFürAllesIst haben Sie geantwortet "Was Sie also klären, ist die Frage, ob die Firma Ihres Vertrauens und Ihrer Mitarbeit würdig ist, ob die Leute OK sind, ob man dort gut geführt und gut behandelt wird." – Wie kann ich im Gespräch geschickt herausfinden, ob es nicht eine Firma ist, die Ihre Fürsorge für die Mitarbeiter nur vorgaukelt?
Gerhard Winkler: Geduldig im Web recherchieren. Eine Anfrage in Foren stellen. In Online-Communities nachfragen - Leute, die dort in der Zielfirma arbeiten. Im Gespräch selbst (aber erst am Ende oder in der zweiten Runde) nach den Leistungen für die Mitarbeiter fragen. Zahlen die eine Weiterbildung? Etc. Fragen Sie, ob man sich den Betrieb auch anschauen darf. Immer die Augen offen halten und auch nach dem Interview sich mit jemanden treffen und der Person minutiös erklären, was man alles gesehen und bemerkt hat. Da fallen einem sehr viele Details ein ...
gerta: Hallo, vor einem Jahr fing ich meine jetzige Tätigkeit an. Ein halbes Jahr verhandelte ich eine Gehaltsanpassung. Die wurde nach 2 Monaten dann rückwirkend "durchgeführt", so dass ich nach 6 Monaten Tätigkeit ein angepasstes Gehalt bekomme. Nun sind die erste Vertragslaufzeit und damit 12 Monate vergangen. Die letzten Gehaltsverhandlungen liegen noch nicht lange zurück ... Ist die erneute Verhandlung ums liebe Geld zur Vertragsverlängerung vor einer Woche in der aktuellen Situation korrekt und hinnehmbar oder stifte ich damit Unfrieden?
Gerhard Winkler: Was sagen Kopf und Herz? Dass Sie auch nach der letzten, unlängst erfolgten Anpassung nicht angemessen bezahlt werden? Dann würde ich darüber reden - aber erst dann, wenn alle anderen Punkte der Verlängerung zur Zufriedenheit aller geklärt sind.
Adelaide: Ich habe vor ca. einem Jahr den "Kurzcheck" in Anspruch genommen. Damals hat mich Ihre Kollegin beraten, was ich selbstverständlich nicht schlimm fand. Wenn ich das Angebot nochmals wahrnehmen will und diesmal Ihre Verbesserungen sehen will...wie stelle ich das am besten sicher?
Gerhard Winkler: Sigrun Laws macht die Kurzchecks und sie macht sie unerbittlich gründlich. Ich bin der Mann im Hintergrund, der die genialen Anschreiben textet und die Lebensläufe so fein abstimmt wie ein Mechaniker einen Rennmotor. Ehrlich gesagt, würde ich nicht zwei Kurzchecks buchen.
mülling: Guten Abend Herr Winkler, morgen geht es nach gut einem Jahr beim aktuellen Arbeitgeber in die erste Gehaltsrunde. Wie soll ich mich vorbereiten und mit welchen Fragen muss ich rechnen?
Gerhard Winkler: Hallo! In Ihrem Kopf speichern Sie wirklich alles, was Sie im ersten Jahr erreicht, geschaffen, bewirkt, vollbracht, vollendet haben. Ihre Leistungsbilanz ist Ihre einzige wirksame Waffe im Gefecht um ein besseres Gehalt. Gehen Sie auch durch, was nicht so gut lief - für den Fall, dass man Ihre Leistungen schmälern will.
Ameise: Wie viel Zeit sollte man mitbringen, wenn man ein Anschreiben + Lebenslauf bei Ihnen in Auftrag gibt?
Gerhard Winkler: Liebe Ameise, das ist mein wunder Punkt. Zur Zeit leider 7 - 10 Tage. Außer, es liegt ein akuter Notfall vor.
Gerhard Winkler: Welche Stellenbörsen im Web taugen wirklich was? Wie kommen Sie mit Jobsuchmaschinen zurecht? Welche Services konnten Sie wirklich gut brauchen? Besuchen Sie die Umfrage von Gerhard Kenk!
Sie finden Sie hier: http://www.crosspro-research.com/umfrage.html#
Gerhard Winkler: Danke für Ihre Geduld, Ihre Fragen, Ihre Hinweise und Anregungen! Sie erreichen mich immer per Mail. Schreiben Sie an gwinkler@jova-nova.com. Besuchen Sie auch formyourself.de, das Karriere- und Lifestyle-Portal für Ausbildungs- und Berufsstarter! Besten Dank an Herrn Gittinger für die Technik! Ihnen allen VIEL GLÜCK UND VIEL ERFOLG!
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Sich dort bewerben, wo man schon bekannt ist