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      <title>Baumesse auf dem Annakirmesplatz: Energiesparen steht im Vordergrund</title>
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      <pubDate>Sun, 4 Oct 2009 22:20:01 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/elmar.farber/D%C3%BCren_Blog/Home/Eintr%C3%A4ge/2009/10/4_Eintrag_1_1_files/baumesse_web.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/elmar.farber/D%C3%BCren_Blog/Home/Media/baumesse_web.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:107px; height:81px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Düren. Unter dem Motto „Bauen – Wohnen – Renovieren – Energiesparen“ hat die diesjährige Baumesse auf dem Annakirmesplatz am Wochenende wieder viele Tausend Besucher angelockt. Mehr als 160 Aussteller präsentierten auf über 10000 Quadratmetern ein umfassendes Angebot rund ums Haus.&lt;br/&gt;Schwerpunkt der Messe war auch in diesem Jahr wieder das Thema Energiesparen. In zahlreichen kostenlosen Fachvorträgen konnten sich die interessierten Besucher beispielsweise über Fördermöglichkeiten und den Betrieb einer Photovoltaikanlage informieren. Der Energiespar-Bus der Energie-Agentur NRW machte ebenso Station auf dem Annakirmesplatz wie ein Null-Energie-Haus, dessen Eigentümer „den Begriff ´Energiekosten´ zukünftig aus ihrem Wortschatz streichen können“.&lt;br/&gt;Viele Jugendliche nutzten die Baumesse, um sich über Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich erneuerbare Energien zu informieren. In einer der Messehallen hatten sie die Gelegenheit, an einem Bewerbungstraining teilzunehmen und eine professionelle Beratung zu ihren mitgebrachten Bewerbungsunterlagen zu erhalten.&lt;br/&gt;Den großen Zuspruch der Messebesucher führt die veranstaltende MESA GmbH aus Merken unter anderem darauf zurück, dass die Aussteller zum größten Teil direkt aus der Region kommen und damit auch nach der Messe noch erreichbar sind. Foto: elfa&lt;br/&gt;</description>
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      <title>„Ein Mensch, der Spaß am Leben hat“&#13;</title>
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      <pubDate>Sun, 4 Oct 2009 22:18:04 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/elmar.farber/D%C3%BCren_Blog/Home/Eintr%C3%A4ge/2009/10/4_Eintrag_1_files/galbierz_web.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/elmar.farber/D%C3%BCren_Blog/Home/Media/galbierz_web.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:107px; height:80px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Ende der priesterlosen Zeit: Andreas Galbierz als neuer Pfarrer in Niederzier, Oberzier und Hambach eingeführt. &lt;br/&gt;Oberzier. Fast zwei Jahre ist es inzwischen her, dass der niederländische Pfarrer Rick van den Berg gegen seinen Willen und sehr zum Unmut vieler Gemeindemitglieder aus Niederzier in das Bistum Roermond zurückbeordert wurde. Nun ist die pfarrerlose Zeit in St. Cäcilia Niederzier, St. Martin Oberzier und St. Antonius Hambach endlich vorbei. Mit einem feierlichen Erntedankgottesdienst auf dem Oberzierer Bauernhof Brauers wurde Andreas Galbierz am Sonntag als neuer Pfarrer für die drei Gemeinden eingeführt.&lt;br/&gt;In der wunderschön geschmückten Scheune verlas  Regionaldekan Hans-Otto von Danwitz die Ernennungsurkunde, in der Bischof Heinrich Mussinghoff auch auf die Aufgaben und Dienste Galbierz´ in der entstehenden Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) Merzenich-Niederzier verweist. Seinen Dank richtete der Bischof an die vielen haupt- und ehrenamtlichen Helfer, die in Zeiten der Vakanz dazu beigetragen haben, das kirchliche Leben der Gemeinden ohne Pfarrer aufrecht zu erhalten.&lt;br/&gt;Pfarrer Andreas Galbierz, 1969 im polnischen Langendorf (Wielowies) geboren, trat nach seinem Abitur dem Kamillianerorden bei. Dem Studium der Philosophie und Theologie in Warschau folgte 1996 die Priesterweihe durch Josef Kardinal Glem. Nach dem Studium arbeitete Galbierz als Kaplan und Schullehrer in Oberschlesien. Um Deutsch zu lernen, kam er im Oktober 2001 nach Deutschland. Ein Jahr später bekam der Geistliche seine erste Stelle als Kaplan im Bistum Aachen. Zuletzt war Galbierz als Kaplan in Krefeld tätig. &lt;br/&gt;In seiner ersten Predigt in Oberzier erzählte der neue Pfarrer, dass er nach seinem Abschied von Krefeld nach Santiago de Compostela gepilgert sei. Auf dem Weg sei er vielen Menschen begegnet, die ganz ungläubig gestaunt hätten, als sie erfuhren, dass dieser bodenständige Mensch, mit dem sie gerade ihr wohl verdientes abendliches Bier in gemütlicher Runde genossen, ein katholischer Geistlicher sei. In vielen Gesprächen sei ihm aufgefallen, dass die wenigsten Pilger überhaupt einen Priester persönlich kennen.&lt;br/&gt;Ein Missstand, der in Niederzier gar nicht erst entstehen soll. „Ich will mit Ihnen zusammen leben, lachen, Freude am Leben haben, aber auch streiten. Ich will einer von Ihnen sein und ich möchte Ihnen Mut machen, mich jederzeit anzusprechen“, so der neue Pfarrer, der herzlich von seinen Gemeindemitgliedern empfangen wurde. Galbierz sieht sich und seine neue Gemeinde als „Pilger mit einem gemeinsamen Ziel“, nämlich eine große Familie zu werden, in der man sich ohne Berührungsängste alles erzählen kann.&lt;br/&gt;„Wenn Sie hier einen Heiligen erwartet haben, dann haben Sie den Falschen bekommen. Ich bin ein Mensch und möchte hier als Mensch leben und arbeiten“, betont der neue Pfarrer. Er habe Ecken und Kanten, sei aber mit viel gutem Willen nach Niederzier gekommen. Die Gemeinde dürfte sich allerdings nicht wundern, wenn ihr Pfarrer demnächst öfters in kurzen Hosen durch die Region flitzt, denn Galbierz ist begeisterter Fußballer, Fahrrad- und Inline-Skates-Fahrer – eben ein „Mensch, der Spaß am Leben hat“. (elfa)&lt;br/&gt;</description>
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      <title>50 Jahre Städtepartnerschaft mit Valenciennes&#13;</title>
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      <pubDate>Sat, 3 Oct 2009 22:16:25 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/elmar.farber/D%C3%BCren_Blog/Home/Eintr%C3%A4ge/2009/10/3_Eintrag_1_files/konzert_christuskirche_web.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/elmar.farber/D%C3%BCren_Blog/Home/Media/konzert_christuskirche_web.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:107px; height:143px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Feierlichkeiten zum runden Jubiläum enden mit einem festlichen Konzert in der Christuskirche. Die Musiker des Konservatoriums von Valenciennes geben im Rahmen der Interkulturellen Woche eine beeindruckende Kostprobe ihres Könnens.&lt;br/&gt;Mit einem klassischen Konzert in der Christuskirche sind am Donnerstagabend die Feierlichkeiten anlässlich des Städtepartnerschaftsjubiläums zwischen Düren und Valenciennes im Rahmen der Interkulturellen Woche offiziell abgeschlossen worden. Diese Städtepartnerschaft, die im Frühjahr 1959 beschlossen wurde, „war eine der ersten Partnerschaften dieser Art in Frankreich und in Nordrheinwestfalen“, so die Vorsitzende des Partnerschaftskomitees der Stadt Düren, Ina Schoeller. &lt;br/&gt;Inzwischen ist die Städtepartnerschaft und der mit ihr einhergehende gesellschaftliche Austausch fester Bestandteil in den Veranstaltungskalendern von Valenciennes und Düren. Im halben Jahrhundert des Bestehens der Partnerschaft haben viele Dürener Schulen, Vereine und andere Gruppen feste Kontakte zu Partnern in Valenciennes geknüpft. Jährlich finden mehr als 20 Begegnungen statt.&lt;br/&gt;„Dieses Konzert reiht sich nahtlos ein in die Kette musikalischer Begegnungen“, so Ina Schoeller, die den Musikern des Konservatoriums von Valenciennes dafür dankte, die fünfstündige Hin- und Rückfahrt für das Abschlusskonzert auf sich genommen zu haben. Unter der Leitung von Jean-Marie Rodrigues gaben das Streichorchester des Konservatoriums, der Chor sowie die Solisten E. Piot, I. Galice und M. Rampht eine beeindruckende Kostprobe ihres künstlerischen Könnens.&lt;br/&gt;Im ersten Teil des Konzerts hörten die Besucher der Christuskirche – unter ihnen zahlreiche Ehrengäste aus den Partnerstädten – das „Magnificat“ von Girolamo Frescobaldi, die „Kurze Messe“ von Léo Délibes und das „Wiegenlied“ aus der Oper „Jocelyn“ von Benjamin Louis Paul Godard. Nach der Pause, die aufgrund der defekten Heizung etwas verkürzt wurde, ging es weiter mit Kerouvimis „Bulgarischer Melodie“ und dem „Lied von Jean Racine“ von Gabriel Fauré. Den Abschluss bildete Antonio Vivaldis „Gloria“ für Chor und Orchester. &lt;br/&gt;Die freundschaftliche Verbundenheit der ehemals verfeindeten Nationen, die in Städtepartnerschaften wie der zwischen Düren und Valenciennes zum Ausdruck kommt, beruhe auf dem „Geist der Versöhnung“, so Schoeller. Nicht ganz unbeabsichtigt hatte man den Termin für das Konzert auf den Tag der Deutschen Einheit gelegt – ein Symbol für die „Rückkehr des friedlichen, demokratischen und ungeteilten Deutschlands“, so die Partnerschaftskomiteevorsitzende. (elfa) &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Dem Ganztagsbetrieb steht nichts mehr im Weg&#13;</title>
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      <pubDate>Thu, 1 Oct 2009 21:56:02 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/elmar.farber/D%C3%BCren_Blog/Home/Eintr%C3%A4ge/2009/10/1_Rote_Reben%3A_die_perfekte_Supernahrung_files/projektkueche_web.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/elmar.farber/D%C3%BCren_Blog/Home/Media/projektkueche_web.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:107px; height:119px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Große Freude über neue Projektküche für die OGS Mutter Teresa. Renovierung ermöglicht Übermittag-Betreuung.&lt;br/&gt;Düren. „Wir haben schon ein wenig stiefmütterlich behandelt gefühlt“, erzählt die Schulleiterin der Grundschule Mutter Teresa, Kathi Schumacher, mit Blick auf den einzigen Herd der Schule, der bislang ein tristes Dasein im Keller fristete. Nachdem im Frühjahr 2008 der Wunsch nach einer Kochmöglichkeit in der Schule aufgekommen war, stellte sich das Problem der Finanzierung. Weder Stadt noch Schule konnten die Mittel für die Verlegung der benötigten Anschlüsse bereitstellen, also macht man sich umgehend auf die Suche nach Sponsoren.&lt;br/&gt;Im Frühjahr dieses Jahres war es dann endlich so weit: der Bau der neuen Projektküche für die Offene Ganztagsschule (OGS) konnte mit Hilfe des Fördervereins und einiger Geldgeber in Angriff genommen werden. Nun dürfen sich die Schüler, die das Ganztagsangebot der Schule nutzen, nicht nur über die renovierten Räumlichkeiten des C-Traktes, sondern auch über eine moderne Küche mit ausreichend Koch- und Sitzgelegenheiten freuen. Inzwischen gibt es sogar schon die erste Erweiterung der Küchenzeile: zwei Ober- und ein Unterschrank. Die Stadt Düren hat sich mit einem Zuschuss in Höhe von 2000 Euro beteiligt. Das Geld wurde in eine geschlossene Theke investiert, welche die Küche tauglich für den Betrieb in einer OGS macht.&lt;br/&gt;Mit einem kleinen Fest wurde die Einweihung der neuen Projektküche am Donnerstagabend gebührend gefeiert. Dazu hatten die Grundschüler einige Sketche vorbereitet und bewiesen mit Kochlöffel, Topf und Pfanne „bewaffnet“, dass Küchenutensilien auch zum Musizieren geeignet sind.&lt;br/&gt;„Es hat zwar lange gedauert, aber letztendlich haben alle an einem Strick gezogen und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen“, so Dürens Vizebürgermeister Rainer Guthausen, der im Namen von Paul Larue ein Bild des Dürener Rathauses als Verschönerung für die neue Küche mitbrachte. Schulleiterin Schumacher bedankte sich bei der Stadt Düren, den Sponsoren sowie dem Förderverein und ihrem Kollegium, das sich ebenfalls für die Projektküche engagiert hat. (elfa)&lt;br/&gt;</description>
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