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    <title>Der Blog für alle&#13;Hundemädels &#13;und Hundejungs ...</title>
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    <description>... die fünfzig Kommandos beherrschen, gehorchen wie eine Eins, auf jedes Wort hören – und äh, hrm, auf der Stelle die Nerven verlieren, wenn Katzen auftauchen, Fußhupen nölen, Hasen über den Weg schießen, Kollegen zu lange gucken. &lt;br/&gt;Dieser Blog ist für euch! &lt;br/&gt;Und für eure Besitzer.  (Die sich immer mal wieder überlegen, ob sie erst nach 24 Uhr mit euch spazieren gehen sollen.)</description>
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      <title>Der Blog für alle&#13;Hundemädels &#13;und Hundejungs ...</title>
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      <title>Verhütung mit Schneebällen.</title>
      <link>http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Eintr%C3%A4ge/2010/2/7_Verh%C3%BCtung_mit_Schneeb%C3%A4llen..html</link>
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      <pubDate>Sun, 7 Feb 2010 01:01:59 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Eintr%C3%A4ge/2010/2/7_Verh%C3%BCtung_mit_Schneeb%C3%A4llen._files/P1060496.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Media/object000_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Luna ist zum siebten Mal läufig. Die Rüden werden immer schärfer, ich kontere mit immer versierteren Techniken. Im Sommer verhüten wir mit Fahrrädern, im Winter mit Schneebällen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn man einem sabbernden Rüden, der von einem ignoranten „Die Hunde regeln das schon unter sich“-Halter begleitet wird, krachend ein Fahrrad vor die Füße knallt, macht man sich nicht unbedingt Freunde. Aber der Kerl überlegt es sich zweimal, ob er diese leckere Hündin noch schnell besteigt oder nicht. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Herrchen ist weniger begeistert. Es hätte ja auch die Birne treffen können. Aber das ist mir wurscht. Auf einen 12er-Wurf, wie Lunas Mama ihn damals hingelegt hat, habe ich keine Lust. Lieber werfe ich angesichts gefährdeter Jungfräulichkeit mit Fahrrädern um mich. Wer denkt, ich hätte ein Rad ab, liegt gar nicht mal so falsch. Auf dem Rahmen meines Drahtesels steht tatsächlich Rad ab. Das ist der Name des Düsseldorfer Fahrradgeschäfts. Da weiß jeder gleich, woran er ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Soviel zu den sommerlichen Verhütungstechniken. Im Winter steht das Fahrrad im Schuppen. Da setzen wir knallharte Schneebälle ein. Denn so scharf die Krawallmaus auch ist, tief in ihrem Herzen ist sie Spielkind geblieben. Wenn sie sich an den Kerl rangeschubbert hat und er gerade Maß nehmen will, schmeiße ich einen Schneeball ins Gelände. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hurra, Bällchen! Luna saust wie der Blitz hinterher. Der Lover guckt sich verdutzt um. Wo ist denn plötzlich dieser schicke Hintern hin?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Na, du Lahmarsch,“ pflege ich dann zu sagen. „Willste ‘n Keks?“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rechtlicher Hinweis.&lt;br/&gt;Der Autor warnt ausdrücklich vor Anwendung der sich noch im Entwicklungsstadium &lt;br/&gt;befindenden Schneeballverhütungstechnologie. Die gegenwärtig eingesetzte Beta-Version&lt;br/&gt; wurde ausschließlich an kastrierten Rüden getestet. Etwaige Schadenersatz- oder Alimente-Forderungen werden von unseren Anwälten umgehend zurückgewiesen. &lt;br/&gt;Nehmt lieber das Fahrrad!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Wildschweinpantoffeln greifen an.</title>
      <link>http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Eintr%C3%A4ge/2010/2/2_Wildschweinschuhe_greifen_an..html</link>
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      <pubDate>Tue, 2 Feb 2010 19:51:50 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Eintr%C3%A4ge/2010/2/2_Wildschweinschuhe_greifen_an._files/P1060461.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Media/object000_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Es gibt heutzutage unzählige an den Haaren herbeigezogene Abkürzungen, die erklären sollen, warum die Kinder uns über den Kopf wachsen. Ich mache das jetzt auch so. Mein Hund hat ADHS.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;So ein gepflegtes Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätssyndrom erleichtert das Leben ungemein. Ich muss mir weder einen Kopf um Erziehung noch um hundgerechten Zeitvertreib machen. Schuld sind immer die Umstände, oder besser noch: die anderen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Sie hat ADHS, wissen Sie, wenn ein Schub kommt, dann hört sie einfach nicht mehr so gut.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Das tut mir jetzt leid für ihren Mantel, aber meine kann sich beim Fußgehen nicht mehr so gut konzentrieren. ADHS, sagt der Arzt.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zum ersten Mal ist es mir wirklich beim Fußgehen aufgefallen. Madame trabt tapfer eine Weile am Knie, dann schiebt sich die Nase etwas nach vorn, fünf Zentimeter nur, gefolgt von einem hyperaktiven Schubs aus der Hinterngegend, und schwupp – schon läuft sie zehn Meter voraus. Sie hat vor lauter Konzentrationsschwäche glatt das Kommando vergessen. Räuspere ich mich, dreht sie sofort um und hopst freudig zurück an meine Seite. Mensch, denkt sie dann und haut sich vor die Stirn, das war ja Fuß! &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Da mein Hund ansonsten sehr intelligent zu sein scheint, tippe ich auf ein organisches oder psychisches Problem. Der Pschyrembel rät zu ADHS. Ich nehme dankend an. Was bin ich unterwegs fein raus! Mit so einer schönen, gefährlichen Abkürzung lässt sich alles erklären. &lt;a href=&quot;Eintr%C3%A4ge/2008/9/22_Eine_gute_Legende_ist_alles..html&quot;&gt;Eine gute Legende ist alles.&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Ich versuche mal, meinen Hund von Ihrem runterzurufen. Allerdings hat er ADHS und das Ritalin ist alle.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Mein Hund hat hyperaktive Aufmerksamkeitsdefizite. Sagen sie Ihrem, er soll nicht so gucken. Das macht meinen unverschuldet aggressiv.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Legen Sie das nächste Mal bitte die Jacke im Auto ab. Seit sie Medikamente nimmt, reagiert sie etwas gereizt auf dhl-gelb.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Warum macht man monatelang Antijagdtraining an der Schleppleine, Bindungsvertiefung durch Handfütterung, Karnickeldesensibilisierung vor dem eigenen Hasenstall, Platzübungen vor aufspringendem Damwild, strategische Routenführung zur Vermeidung jeglichen selbstbelohnenden Jagderfolgs, WENN DAS BLÖDE MISTVIEH NACHTS UM HALB 11 NUR MAL KURZ RAUS IN DEN GARTEN ZU LAUFEN BRAUCHT, UM SICH MIT EINEM FUCHS ZU PRÜGELN!?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schuld sind immer die anderen. Welcher Depp hat die Terrassentür aufgemacht? Weshalb kommt der Fuchs überhaupt in den Garten? Warum glotzt er in den Karnickelstall als würde da eine Kochsendung ausgestrahlt? Wieso lässt sich der Blödmann erwischen?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Schlägerei dauert ganze fünf Minuten. Die Kontrahenten balgen einmal quer über die Schafweide und weichen gekonnt dem 2-beinigen Deppen aus, der in Trennungsabsicht und Birkenstocks durch den Tiefschnee stolpert. „Böh, der schon wieder, komm, lass uns in den Brombeeren weitermachen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Verletzt wurde außer meinem Stolz keiner. Reineke und Krawallmaus haben kein Blut vergossen. Allerdings wird der feine Fuchsgeschmack auf den Lefzen die sorgsam eingedämmte Jagdleidenschaft aufs Neue wecken. Luna wird die nächste Zeit nur noch vibrierend mit mir spazieren gehen. Aber Gott sei Dank, wir haben ja ADHS.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Die jagt nicht, Herr Förster, die ist nur hyperaktiv.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Das meint sie nicht böse. Sie hat ein unheilbares Syndrom.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Der Hund kann nichts dafür. Er hat ADHS und meine jüngste Tochter trägt Wildschweinpantoffeln.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das ist überhaupt die Idee. Meine Jüngste ist schuld! Und der Coop in Visp, Wallis, Schweiz mit seinem Wildschweinpantoffel-Sonderangebot für 14 Franken 90. Da nützt doch exzessivstes Antijagdtraining nichts, wenn der Hund zu Hause von freilaufenden Wildschweinpantoffeln bis aufs Blut gereizt wird!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Natur ist saugefährlich.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;  </description>
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      <title>Die Fleischwurst des Monats.</title>
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      <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 07:51:07 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Eintr%C3%A4ge/2010/1/31_Die_Fleischwurst_des_Monats._files/P1060484.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Media/object001_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Fleischwurst des Monats geht an den mir leider unbekannten Schöpfer des Satzes: „Kalorien sind kleine Lebewesen, die nachts heimlich die Hosen enger nähen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Allerschönstes Kopfkino.</description>
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      <title>Laberbacken-Charts.</title>
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      <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 01:11:23 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Eintr%C3%A4ge/2010/1/18_Laberbacken-Charts._files/Bild117.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Media/object004_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Hunde können nichts dafür. Es sind die Besitzer! Im folgenden die Top Ten der bescheuertesten Statements, die mir im Wald und auf der Wiese entgegenschallten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;10&lt;br/&gt;„Mein Robert merkt sofort, wenn ihm ein aggressiver Hund gegenüber steht. Dann reagiert er immer so wild.““&lt;br/&gt;Dame mit ausrastendem Labbi zu mir und Luna, die in 40 Meter Entfernung mucksmäuschenstill neben mir sitzt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;9&lt;br/&gt;„Mein Hund ist 15 Jahre alt. Er ist blind, taub und hat drei Sorten Krebs. Wenn Ihre sozial kompetent wären, würden sie das spüren und nicht so ein Theater machen!“&lt;br/&gt;Opa läuft mit wild um sich keifendem Spaniel mitten durch die Hundeschule.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;8&lt;br/&gt;„Wem gehört dieser Hund da am Fahrrad!?&amp;quot; – „Das ist meiner.“ – „Sie wissen, dass sich Hunde totlaufen können?!&amp;quot; – „Nein, das ist mir neu.&amp;quot; – „Doch. Gucken Sie mal, wie der schwitzt.&amp;quot;&lt;br/&gt;Aufgebrachte Tierschützerin angesichts der bachwassernassen Luna.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;7&lt;br/&gt;„Bei Fuß? Beifuß ist ein Gewürz. Sie können in der Hundeerziehung nicht jedes x-beliebige Wort verwenden. Es gibt Gesetze, die Ihnen vorschreiben, wie sie mit ihrem Hund zu reden haben.“&lt;br/&gt;Fachkundige Einlassung, als Rottweiler Lorbas vom Frauchen ins Fuß genommen wird.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;6&lt;br/&gt;„Na, dann kommen Sie halt mal her mit ihrer läufigen Hündin, dann muss ich nicht so weit laufen.“ Ignorantes Frauenzimmer auf die Bitte, schleunigst ihren spitzen Lumpi von Lunas Hintern zu entfernen.  &lt;br/&gt;5&lt;br/&gt;„Das nennen Sie Haufen?“ Yorkshire-Inhaberin auf die Frage, ob sie es in Ordnung finde, wenn der Hund seinen Haufen mitten auf den Bürgersteig setze.  &lt;br/&gt;4&lt;br/&gt; „DU MUSST KEINE ANGST HABEN, SCHATZ!“ Frauchen zu ihrem Beagle, der Luna, mich und mein Fahrrad kläffend durchs Neandertal hetzt.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;3&lt;br/&gt;„Leinen Sie gefälligst Ihren Hund an.“ – „Warum denn? Ihrer ist doch auch nicht angeleint? – „Ja, aber meiner verträgt sich nicht mit anderen.“&lt;br/&gt;Helgas Begegnung mit einem Hundehalter der außerirdischen Art. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;2&lt;br/&gt;„Mein Hund ist so außergewöhnlich gut sozialisiert, dass alle anderen Hunde nicht mit ihm klar kommen.“&lt;br/&gt;Freilaufender Hundetrainer auf Sabines Nachfrage, warum sein Hund denn einen Maulkorb trage.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;1&lt;br/&gt;„Lass das Rumpöbeln, sonst kriegst du rosa Füße, die später amputiert werden müssen.“ Ich in einer meiner schwächsten Stunden.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Rumrüpeln bei 20 Grad minus.</title>
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      <pubDate>Thu, 7 Jan 2010 12:07:23 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Eintr%C3%A4ge/2010/1/7_Rumr%C3%BCpeln_bei_20_Grad_minus._files/P1060205.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Media/object003_4.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;30 Grad im Schatten haben, &lt;a href=&quot;Eintr%C3%A4ge/2009/8/2_Jaulen_und_Maulen_in_der_Provence..html&quot;&gt;wie im Sommer 2009 bewiesen, &lt;/a&gt;kaum dämpfenden Einfluss auf das Temperament meines Hundes. Sieht es am unteren Ende der Quecksilbersäule besser aus?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ergebnis des 14-tägigen Feldversuchs im Wallis: Nö. Nicht die Bohne!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dabei waren die Rahmenbedingungen ganz ausgezeichnet. Höhenlagen zwischen 1.500 (Saas Grund) und 3.500 Metern (Allalin Gletscher) mit jeder Menge dünner Luft. Sturmböen um die 80 Stundenkilometer. Temperaturen zwischen minus 15 und 20 Grad, die als minus 25 gefühlt werden durften. Schneehöhen bis 1 Meter 73, die einen kompletten Wuff samt steil aufgerichteter Alarmrute verschwinden lassen konnten. Nicht zu vergessen jahrtausendealte Gletscher mit tiefen Rissen und Spalten, in denen Tote liegen und als Warnung dienen: „Siehst Du, Lunchen, so kann es gehen, wenn man sich auf dem Gletscher daneben benimmt.“ &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Alles in allem eine Atmosphäre, wie geschaffen, um kürzer zu treten, das Rumrüpeln einzustellen und seinen Nächsten friedfertiger zu begegnen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber meinem Mistvieh ist das ja so was von wurscht!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Chalet wohnen noch weitere drei Hunde. Direkt unter uns eine Golden Retriever Oma namens – – – Luna. Ausgerechnet! Die zwei Damen echauffieren sich derart, dass wir sicherheitshalber Zeiten verabreden, wer wann wo das Treppenhaus betritt. Vielleicht liegt es ja doch am Namen? Ich mache mir in Gedanken einen Vermerk. Wenn alles nichts hilft, werde ich meine Luna nächstes Jahr umtaufen. In Hildegard oder Sybille. Oder Christa? Wer hat Erfahrungen, inwieweit vierbeinige Gertruds leinen- oder treppenhausaggressiv sind? Bitte schreiben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Appartement darunter hausen zwei bullige Labbi-Jungs. Der eine schokofarben, rollig, nur an das Eine denkend. Der andere blond, naiv, kastriert. Als wir den beiden zum ersten Mal begegnen, gibt es ein kurzes, schmerzloses Donnerwetter. Die Krawallmaus braucht ganze zehn Sekunden, um die Verhältnisse zu klären: Der Schoko darf mir an den Hintern, der Blonde soll machen, dass er zur Mama kommt, sonst dicke Lippe!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vor lauter Aufregung markieren die Rüden bei dieser Aktion 27 Ecken, was wiederum die keifende Nachbarin auf den Balkon treibt. Die ist allergisch gegen gelben Schnee und vermietet nicht an Hundehalter, im Gegensatz zu „der da drüben, aber dagegen könne man ja leider nichts machen“. Die da drüben ist unsere Vermieterin. Ein Jahrzehnte schwelender Dorfzwist, komprimiert in einem Balkonsatz.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auch sehr schön: Im Wallis sind die Caquelons aus Gusseisen und die Fonduemischungen herausragend. Außerdem lässt der Betreiber von Ziebels Dorflift, der nicht Ziebel heißt, zwischen Weihnachten und Sylvester einen lebensmüden Herrn namens Fireman feuerwerken. Der steckt in einem Aluminiumanzug und eiert krachend, zischend, knallend und heulerspuckend den Dorfhang hinunter. Drei mörderisch tackernde Raketenbatterien begleiten seine Fahrt. Seither bin ich ziemlich sicher, dass das zarte Wesen, das sie Krawallmaus nennen, schussfest ist. Die guckt sich das Spektakel an, als würden Wattebäuschchen geworfen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die einzige Aufregung des Abends sind die Schatten der fahrenden Liftbügel. Die sehen offensichtlich wie Häschen aus. Von einem Angriff nimmt Luna allerdings Abstand. Ihr  Jagdtrieb ist in dieser Kälte vollständig erloschen. Was auch an den anderthalb Meter hohen Schneewehen liegt, die sich rechts und links der Waldwege türmen. Da kommst du selbst mit vier Beinen kaum einen Schritt vorwärts.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was für entspannte Waldspaziergänge! In 100 Meter Entfernung streckt dir die Gemse die Zunge raus –  flebflebflebfleb! – und dein Hund guckt nur müde hin und denkt angesichts der Schneemassen im Hang: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;„Ach, leck mich doch.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In Saas-Fee wird für gutes Miteinander geworben. Hunderüpel/innen fühlen sich leider nicht angesprochen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Wir sind kurz im Schnee.</title>
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      <pubDate>Fri, 18 Dec 2009 00:05:22 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Eintr%C3%A4ge/2009/12/18_Wir_sind_kurz_im_Schnee._files/P1040263.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Media/object003_5.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Krawallmaus hat beschlossen, über die Feiertage den Schweizern auf die Nerven zu gehen. Frohe Weihnachten euch allen! Wir melden uns, wenn wir zurück sind.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Falls sie uns wieder einreisen lassen.</description>
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      <title>Prickel-Pit und Dutt-Monster.</title>
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      <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 22:07:39 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Eintr%C3%A4ge/2009/12/15_Prickel-Pit_und_Dutt-Monster._files/Max%20alt.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Media/object008_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Doch. Es gibt Bücher, die sind lesenswert, obwohl kein einziger Hund darin vorkommt. Wer ein Geschenk sucht für Freunde, die in den 60ern klein waren, sollte zu den Kirschkernspuckern greifen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Damals war die Markenwelt noch in Ordnung. Da waren Regalflächen noch nicht optimiert, so dass sogar dreieckige Trinktüten wie Orangen-Sunkist Platz fanden. Die konnte man kaufen, austrinken, aufpusten und mit einem Knall zertreten. Vorzugsweise im Freibad. Man trug dazu Bermudas und fror wie ein Schneider, weil einem grundsätzlich nasse Hosenbeine um die Knie schlugen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ahoi-Brause gab es ungerelauncht nur als Pulver im Tütchen. Keine Bonbons. Wer Brause lutschen wollte, musste schon zu Prickel-Pit greifen. Am Büdchen dann aber die schwere Entscheidung: Prickel-Pit oder doch lieber PEZ?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;All diese Kostbarkeiten habe ich jüngst in einem Roman wieder gefunden: &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/denkw%C3%BCrdige-Geschichte-Kirschkernspuckerbande-Gernot-Gricksch/dp/3426618923/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1260262545&amp;sr=1-1&quot;&gt;Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande&lt;/a&gt; von Gernot Gricksch. Erzählt wird das Leben von Piet, Dille, Sven, Petra, Bernhard und Susann von der Wiege bis zum Vierzigsten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Zirkus beginnt mit den ersten 600 Sekunden nach der Geburt. Nichts prägt einen Menschen mehr: Die Hebamme, wahrscheinlich noch ziemlich neu in ihrem Beruf und entsprechend aufgeregt, hob das Baby Petra hoch, blickte ihm kurz zwischen die Beine und lächelte dann Petras Mutter an: „Gratuliere, ein Junge!“ Dann, als sie genauer hinschaute, merkte sie, 0dass es ihr eigener Finger war, der zwischen Petras Beinen hervorlugte, und korrigierte sich hastig. Aber irgendwo in Petras Hirn hatte sich die erste Information schon verankert: Ein Junge? Ich bin ein Junge! Junge, Junge...&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Frau Brackner, die erste Lehrerin, ist saudoof. Neil Armstrong betritt den Mond um 3 Uhr 56. (Hatte ich zwischenzeitlich total vergessen.) Nach einer Schulhofschlägerei gründet man die Kirschkernspucker-bande. Mit zehn will man J.D. Salinger lesen und läuft in der Bücherei vor die Pumpe: „Diese Abteilung ist ab vierzehn. Ihr seid noch keine vierzehn. Ihr stört die Erwachsenen“, nölte das Dutt-Monster tief und betonungslos und schubste uns dann zurück zu Pitje Puck, zu Hanni und Nanni, zu den drei Fragezeichen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Immer sonntags kurz vor elf stratzen die Kirschkernspucker ins Roxy-Kino zur Matinee. Der zerknitterte Besitzer ist leidenschaftlicher Trinker. Er freut sich über jeden, der kommt, und lässt sogar die Kleinsten in die üblen Horrorschocker. Die Cola kostet 20 Pfennig. Man trägt Tabac Rasierwasser auf, das man dem Vater klaut. Man prügelt sich. Man knutscht. Man wird 16. Man wird schwanger. Ausgerechnet Petra. Von Dille. „Ich weiß gar nicht, was du gegen Rocky hast? Das ist doch ein super Name“, nörgelte Dilbert. „Ich nenne mein Kind nicht nach einem Boxer mit Dackelblick! Außerdem war der Film Scheiße“, motzte Petra. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bernhard hat irgendwann genug von seinen ewig besoffenen Eltern und haut ab. Piet wird Hafenstraßen-Punk, Sven schwul und Susann Hippie. Sie verknallt sich in Ich habe seinen Namen vergessen, aber er war ein so sensationell öder Typ, dass wir alle ihn nur „der Furz“ nannten. 1985 ist der Furz Geschichte. Susanns neuer Verlobter Norbert protzt mit dem ersten Handy: Lederbox, dick wie eine Arzttasche, 7 Kilo. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Getanzt wird vorzugsweise in der Baghwan-Disco, weil da dreimal pro Nacht ein Gong ertönt, die Musik verstummt und alle Baghwanesen zwei Minuten beten. Dieser Moment lässt sich hervorragend zum Zechprellen nutzen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;So bunt geht es vierzig Jahre lang zu. Jeder der Kirschkernspucker driftet durch sein eigenes, kleines Universum. Sie treffen sich, entfremden sich, begegnen sich wieder, streiten sich und finden erneut zusammen. Zum letzten Mal im Jahr 2000, als einer von ihnen im Grab liegt. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wer das ist, verrate ich nicht. In diesem lieben, komischen Buch gibt es Stellen, die nachdenklich stimmen. Und ein bisschen Nachdenken ist an Weihnachten nicht die schlechteste Beschäftigung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wer die Kirschkernspucker an Freunde verschenken möchte, die noch LPs von Grobschnitt und Ritchie Blackmore’s Rainbow im Schrank haben, sollte das Päckchen stilecht garnieren mit Nappos, einer Schleckmuschel oder einem klebrigen Fläschchen TriTop. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Leckerschmecker heißt jetzt übrigens Curly-Wurly.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Entwarnung!</title>
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      <pubDate>Sat, 12 Dec 2009 17:01:07 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Eintr%C3%A4ge/2009/12/12_Entwarnung%21_files/P1050245.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Media/object003_6.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Es war nur ein Versehen. Nach unserem heutigen Training dürfen wir in den Riot Mouse Diaries notieren: Luna mobbt Mädels so virtuos wie eh und je. Nase kraus, Zähne raus, aus die Maus.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich atme auf.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Hilfe! Sie benimmt sich!</title>
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      <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:52:32 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Eintr%C3%A4ge/2009/12/10_Hilfe%21_Sie_benimmt_sich%21_files/P1050245.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Media/object005_2.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;In dieser Woche verzeichnen wir nur gute Begegnungen. Luna zeigt vorbildliches soziales Verhalten. Hoffentlich geht dieser unerträglich brave Zustand ganz schnell vorbei. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich wäre sonst ruiniert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Fröhliche Weihnachten.</title>
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      <pubDate>Tue, 1 Dec 2009 12:14:57 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Eintr%C3%A4ge/2009/12/1_Fr%C3%B6hliche_Weihnachten._files/P1040168.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://web.me.com/dodillet/Krawallmaus/Krawallmaus/Media/object003_7.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:119px; height:89px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nein, ich bin meiner Zeit ausnahmsweise nicht voraus, sondern weise auf einen Film gleichen Namens hin, der am Nikolaustag gesendet wird und auf keinen Fall verpasst werden sollte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es gibt einen unbekannten Roman mit dem Titel In God we trust, all others pay cash von Jean Shepherd. Daraus hat ein unbekannter Bob Clarke 1983 einen unbekannten Film mit unbekannten Schauspielern gemacht. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es ist die Geschichte des 8-jährigen Ralphie, der sich nichts sehnlicher wünscht als das offizielle Red-Ryder-Karabiner-200-Meter-Schussweite-Modell-Luftgewehr mit einem Kompass im Schaft und dem Ding, was die Zeit anzeigt. Alle Erwachsenen quittieren diesen Wunsch mit der lapidaren Bemerkung: „Junge, du wirst dir ein Auge ausschießen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Drumherum rankt sich ein Feuerwerk unglaublicher Szenen. Der kleine Randy ist immer zu dick angezogen. Superriesenfeigling Flicks Zunge klebt am eisigen Laternenmast. Ralphie beschließt, als Spätfolge einer Seifenvergiftung zu erblinden. Nicht zu vergessen der legendäre Scott-Farcus-Kampf sowie Tante Claras ungeheuerliches Karnickelkostüm.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der bratenorientierte Haushund wird diesen Film ebenfalls zu schätzen wissen. In einer Schlüsselszene fällt der Weihnachtstruthahn einer randalierenden Meute von Nachbartölen zum Opfer, die in einem unbeobachteten Moment Ralphies Küche durch die Hintertür kapern.* Die hungrige Familie landet daraufhin im Chop Suey Palace, dessen drei chinesische Kellner kein L aussprechen können und aus voller Brust „Jinger Berrs Jinger Berrs ... Rararararaa Raraa Raraa&amp;quot; johlen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Diese neunzig schönen Minuten laufen unter dem unspektakulären Titel Fröhliche Weihnachten am &lt;a href=&quot;http://www.tvspielfilm.de/tv-programm/sendung/froehliche-weihnachten,107000484098.html?tab=Kritik&quot;&gt;5. Dezember um 9 Uhr 30 auf TNT&lt;/a&gt;. (Das muss irgend so ein neuer, wahnwitziger Kabelsender sein, den keiner kennt.) Wer den Film verpasst, kann am Sonntagmorgen um 4 Uhr 30 noch mal einschalten. Ein sehr praktischer Wiederholungstermin, direkt nach der letzten oder vor der ersten Hunderunde. Wer auch den verpennt, muss bis zum 26. Dezember warten. Dann wird der Truthahn ab 15 Uhr in den Dritten (B1 und ORB) attackiert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Krawarrmaus wünscht vier Vergnügen ... rararararaaaaa.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;	*	Selig die Zeiten als man nachbarschaftliche Missgeschicke noch unter vier Augen regelte,  ohne Zuhilfenahme von Ordnungsämtern, Amtsgerichten oder anderen Obrigkeiten. Die Geschichte spielt in den 1940er-Jahren in der amerikanischen Provinz.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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