Die Wiederansiedlung des Atlantischen Lachses im Rhein hat sich zu einem der größten internationalen Artenschutzprojekte der Anliegerstaaten entwickelt.


Jährlich werden Hunderttausende Junglachse verschiedener Altersklassen und Größen in den Rheinzuflüssen besetzt.


Als Folge dieser intensiven Besatzmaßnahmen kehren jährlich einige tausend laichreife Lachse in den Rhein zurück. Dort, wo ein Aufstieg zu den Laichgründen wieder möglich gemacht wurde, werden seit rund 10 Jahren auch erfolgreiche natürliche Ablaichungen dokumentiert.


Aber wie erfolgreich ist dieser Wiederansiedlungsprozess?

Welche Probleme und Gefährdungen gibt es?

Wo liegen die Arbeitsschwerpunkte in der Zukunft?


Diese Webseite informiert über den Hintergrund des Wiederansiedlungsprojektes im Rheingebiet sowie über aktuelle Entwicklungen und Ergebnisse.


Der Fokus liegt auf Projekten in Hessen und Rheinland-Pfalz, die das BFS aktuell im Auftrag der Fischereiverwaltungen der Länder bearbeitet.

 

Die Wiederansiedlung des Atlantischen Lachses